Kognitive Verhaltenstherapie(KVT)

 

Die Vergangenheit kann man nicht ändern, sich selbst aber schon, für die Zukunft.“


Hans Fallada

 

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

ist eine der am besten untersuchten Formen von Psychotherapie. Sie kombiniert zwei Therapieansätze: die kognitive Therapie und die Verhaltenstherapie. Die Grundannahme der Therapie ist aber immer: Was wir denken, welche Gefühle wir haben und uns danach verhalten, hängt sehr stark miteinander zusammen.

 

 

Kognitive Therapie?

Das Wort „kognitiv" bedeutet z.B. „auf das Denken eines Lebewesens bezogen“.

Vorrangig geht es bei der kognitiven Therapie darum, sich seiner Gedanken, seiner Einstellungen und seiner Erwartungen klar zu werden. Ziel ist es die unvorteilhaft erlernten und belastenden Überzeugungen zu erkennen und diese positiv zu verändern. Denn in vielen Fällen sind es nicht nur Situationen oder bestimmte Dinge selbst, die Probleme erschaffen, sondern auch die Bedeutung, die wir ihnen selbst einräumen.

Das negative Denkmuster z.B. aus einer Situation oder einer Reaktion sofort negative Schlüsse zu ziehen, sie zu verallgemeinern und auf ähnliche Situationen zu übertragen.

Ein weit verbreiteter belastender Denkfehler ist die „Katastrophisierung“: Es geschieht etwas Beunruhigendes, und schon neigt der Mensch dazu übertriebene Schlussfolgerungen über das Ausmaß des vermeintlich drohenden Unglücks zu erschaffen.

Die Verhaltenstherapie geht davon aus: "Was mal erlernt wurde, kann auch wieder verlernt werden."

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